Montagskino: Dancer in the dark
Amerika, Anfang der 60er Jahre: Die tschechische Immigrantin Selma arbeitet von früh bis spät. Nicht nur, um sich und ihren 10-jährigen Sohn Gene zu versorgen, sondern vor allem um für dessen Operation zu sparen. Gene leidet nämlich an der gleichen Krankheit wie seine Mutter, allmähliches Erblinden. Einziger Trost für Selma ist ihre Liebe zu Musicals, die ihr die harte Arbeit in der Fabrik erleichtert. Als sie dem verschuldeten Nachbarn unvorsichtigerweise von ihren Ersparnissen erzählt, bestiehlt dieser sie. Das Geschehen nimmt eine dramatische Wendung. - Von Kritik und Publikum begeistert aufgenommen, vielfach preisgekrönt, gelingt es von Trier erneut, ein eindrückliches Frauenporträt fernab von Konventionen und Klischees zu inszenieren.
Im Anschluss an die Vorführung besteht Gelegenheit zur Diskussion. Ein kleiner Snack wird angeboten (Spende willkommen).
Anmeldung erforderlich.
| Kursnr. | 27-1005 |
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1
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Mo. 15.02.2027 (18:00 - 20:00 Uhr) |
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| Dozent*in |
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